Sex mit Handwerker

8. Juli 2012

250 x 200 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten Handwerker SexDer Handwerker | Sexgeschichten

Erotikgeschichten: “Verdammt…!”, Sabrina schimpfte und steckte sich den Finger in den Mund, um das unter dem eingerissenen Fingernagel hervortretende Blut zu stoppen. Zornig warf sie die Pumpenzange auf den Boden, die prompt gegen die neue Waschmaschine schlitterte und dort eine tiefe Delle hinterließ. Mit Tränen in den Augen setzte sie sich auf den kleinen Hocker und steckte sich mit zitterenden Fingern erst mal eine Zigarette an.

Während sie dem ausgeblasenen Rauch nachsah, dachte sie über die vergangenen Tage nach. Wie stolz war sie, als sie die kleine 2 Zimmer Wohnung ergattert hatte, nachdem sie sich mit Markus hoffnungslos zerstritten hatte und nur noch der Auszug aus der gemeinsamen Wohnung in Frage kam. Voller Tatendrang hatte sie sich in die Umzugsvorbereitungen gestürzt und als der große Tag bevorstand und der Mietlaster vorfuhr begann das Malheur. Von den verständigten Freunden waren 2 wegen Krankheit ausgefallen und so musste sie allein mit ihrem Vater die ganzen Sachen verladen und in die neue Wohnung schleppen. Schon dabei ging einiges schief, das Glas ihrer Vitrine zerbrach, weil den alten Herrn verständlicherweise die Kräfte verließen und die Vorhänge passten auch nicht wie geplant. Bohrer brachen natürlich am Wochenende reihenweise ab, so dass das Anbringen der Regale erst einmal aufgeschoben werden musste, bis Nachschub beschaffbar war.

Die neue Waschmaschine wurde zwar pünktlich am Montagmorgen geliefert, für das Anschließen fühlten sich die beiden Auslieferer jedoch nicht zuständig. Also fuhr sie zum Baumarkt und kaufte neben neuen Bohren nach langer Beratung das notwendige Zubehör für den Waschmaschinenanschluss. Der Verkäufer wurde nicht müde, zu betonen, dass alles ganz einfach sei und nun stand sie vor dem Problem. Schon die Überwurfmutter am Eckventil wollte sich ums Verrecken nicht lösen lassen, viel Platz zum Arbeiten gab es unter dem Waschtisch auch nicht und so rutschte sie unter Aufbietung aller ihr zur Verfügung stehenden Kräfte ab und ruinierte sich dabei auch noch den Fingernagel. Die dusselige Mutter hatte zwar ein paar Schrammen mehr, grinste sie aber nach wie vor trotzig an und dachte gar nicht daran, Platz für den Abzweig zu machen.

Nach ein paar tiefen Zügen ging es Sabrina schon besser, sie suchte die Nagelfeile und das Verbandszeug aus den Kartons und verarztete ihren Finger. “So, auf ein Neues!”, dachte sie und wickelte ein Handtuch um den Griff der Zange. Noch einmal setzte sie das Werkzeug an und zog aus Leibeskräften. Hocherfreut stellte sie fest, dass sich etwas bewegte und verdoppelte Ihre Anstrengung, bis das gesamte Eckventil plötzlich nachgab und mit kurzen metallischen Knacken aus der Wand brach. Ein Schwall kaltes Wasser folgte sogleich und ergoss sich zischend über Sabrinas T-Shirt. Erschrocken richtete sie sich auf und schlug sich den Kopf am Waschbecken. Leicht benommen drückte sie in einem ersten Reflex das Handtuch auf die sprudelnde Stelle in der Wand, konnte aber gegen den Wasserdruck nichts ausrichten. Panik kam auf. “Du musst irgendwo das Wasser abdrehen…!”, schoss es ihr durch den Kopf und sie sah an die gegenüberliegende Wand, wo sich die Absperrventile für die Wohnung befanden. Notgedrungen musste sie die sprudelnde Quelle verlassen und sie stürzte zu den rettenden Drehgriffen… Ihre Füße patschten bereits in der Lache, die sich auf dem Fussboden ausbreitete, als sie endlich an dem Kaltwasserventil drehen konnte. Der Strahl aus der Wand wurde dünner, ließ sich aber nicht völlig zum Versiegen bringen, weil der Hahn offenbar nicht vollständig schloss. “Ein Eimer…!” Sabrina holte ihren Putzeimer herbei und stellte ihn unter die Leckstelle. “Notdienst… Du musst jemanden anrufen, der das hier reparieren kann…” Mit nassen Fingern kramte sie das Telefonbuch heraus und suchte nach dem örtlichen Klempner. Wertvolle Sekunden verstrichen und der Eimer begann schon überzulaufen. Sabrina tippte die Nummer ins Handy ein und während der Ruf rausging, schüttete sie den Eimerinhalt in die Toilette.

“Rosenbusch Sanitär… Hallo, ist da jemand..?”, quakte es aus dem Hörer und Sabrina beeilte sich, ihn ans Ohr zu kriegen. “Ja, hier Lehmann, Hauptstraße 25, 1.Stock, Ich habe hier ein Problem, bei mir läuft Wasser aus der Wand und ich kann es nicht abstellen… bitte kommen Sie schnell, ich brauche Hilfe!”, rief sie atemlos in den Hörer. “OK, ich schicke Ihnen jemanden vorbei, in etwa 15 Minuten ist er bei Ihnen…!” “Sabrina, er soll sich beeilen, bitte…”, flehte Sabrina und schielte zum Eimer, der sich schon wieder bedenklich füllte.“Ja, ich rufe ihn auf seinem Notfallhandy an, er ist wahrscheinlich in der Mittagspause…” “Gut, ich muss jetzt wieder den Eimer ausschütten, ich warte…” Sabrina beendete das Gespräch und betete innerlich, dass der Handwerker nicht irgendwo kilometerweit entfernt mit seinem Pausenbrot auf einem Parkplatz hocken möge. Der Eimer meldete sich mit platschenden Geräuschen zur Leerung und Sabrina hatte ihn gerade wieder untergestellt, als die Türklingel anschlug. Überrascht rannte sie zur Tür und riss sie auf.

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“Morgen, Tom Schneider, hier gibts ein Problem?” Ein breitschultriger Mann, etwa in ihrem Alter, stand vor ihr und musterte sie offenbar belustigt. Sabrina hatte keine Zeit darüber nachzudenken, sie packte einfach seine Hand und zog ihn mit sich ins Bad. “Da, tun Sie doch was… der Eimer ist schon wieder voll…” Hektisch griff sie den Eimer, drehte sich um und stieß prompt mit Tom zusammen. Der bekam eine tüchtige Dusche über die Hose und Sabrina ließ vor Schreck den Eimer fallen. “Ganz ruhig…”, grinste Tom und setze das Nervenbündel auf den Hocker.“Ich gehe jetzt in den Keller und drehe erst mal den Haupthahn zu…” Schon war er verschwunden und Sabrina starrte nur noch auf das Loch in der Wand, aus dem das Wasser lief. Nach wenigen Minuten wurde der Strahl schwächer, es gurgelte und schließlich kam nur noch ein ganz schwaches Rinnsal aus der Öffnung.

Erotikgeschichten: Minuten später polterte es an der Tür und Tom kam mit einer Werkzeugkiste an der Hand ins Bad. “So, das hätten wir… das Schlimmste ist vorbei…” Sabrina sprang ihm dankbar entgegen und wie sie in seine Arme kam, wusste sie auch nicht. Plötzlich lag sie an seiner breiten Brust und heulte hemmungslos ihren Frust heraus. Seine Hand strich beruhigend über ihr nasses Haar und verfehlte ihre Wirkung nicht. Sabrina atmete tief durch, sein Rasierwasser, gemischt mit dem leichten Geruch nach Schweiß, Öl, Gummi und Metall stieg ihr in die Nase. Es war ihr nicht unangenehm, nein, ein wohliges Gefühl von Geborgenheit und ja, sie glaubte es nicht, Erregung durchzog ihren Körper. Sie spürte, wie sich unter dem T-Shirt ihre Brustwarzen verhärteten, sie erschauerte teils wegen der Kühle, die sich durch die Nässe breitmachte, teils aber auch wegen ihrer heftigen Reaktion auf diesen Mann. Über sich selbst erschrocken löste sie sich von ihm und trat einen Schritt zurück. “Entschuldigung…”, stammelte sie und sah ihn an. Er musterte sie und sie spürte seinen Blick auf ihrer Brust. Röte schoss in ihren Kopf und sie sah verwirrt in seine leuchtend blauen Augen. “Nichts zu entschuldigen… es war mir ein Vergnügen, Miss Wet T-Shirt im Arm zu halten…”, grinste er. Sabrina wollte der Situation ausweichen, sie bückte sich nach dem Putzlappen, um das Wasser aufzunehmen. Tom sah ihr nur dabei zu, setzte sich auf den Hocker und zog eine Zigarettenpackung heraus. “Darf ich? Willst Du auch eine?”

Sabrina stutzte, sah dann auf und nickte. Dankbar griff sie nach der Zigarette und als er ihre Hand fasste, um ihr Feuer zu geben, durchzuckte sie es erneut. Was war nur mit ihr los? Verwirrt strich sie sich die nassen Strähnen ihres schwarzen Haares aus dem Gesicht und nahm einen tiefen Zug. “Wie geht´s nun weiter?”, fragte sie in die Stille hinein, die sich zwischen den beiden breitmachte. “Mit uns oder damit?”, Tom deutete auf das abgebrochene Eckventil. “Bist Du immer so schnell?”, fragte Sabrina zurück, glücklich darüber, dass sie die Fassung diesmal einigermaßen behalten konnte. “Nö, nur wenn ich gerade nebenan beim Mittagessen sitze…”, gab Tom schlagfertig zurück.“Nebenan…, ich verstehe nicht ganz?” Sabrinas Fassung wackelte schon wieder. “Ja, ich wohne gleich nebenan und war in der Mittagspause, als meine Chefin mich anrief und den Notfall hier meldete, da hatte ich es ja nicht weit…” “Na, so ein Glück…”, Sabrina konnte es nicht fassen und musste das Gehörte erst mal verarbeiten.“Ja, das finde ich auch! Ich habe Dich schon beim Umzug gesehen, aber Du warst so beschäftigt und hast mich wohl gar nicht wahrgenommen. Ich wollte Dich schon ansprechen aber dann fand ich es etwas aufdringlich und habe es gelassen… leider, kann ich nur sagen, denn ich finde Dich sehr nett!” Sabrina wusste nicht, was sie zu so viel Direktheit sagen sollte. Sie verließ das Bad und holte zwei Handtücher. “Hier, wir sollten uns erst mal trockenlegen…” Tom griff nach dem Handtuch, aber anstatt sich selbst abzutrocknen, begann er ihr Haar abzutupfen und trat dabei dicht hinter sie. “Ja, das sollten wir tun…”, flüsterte er in ihr Ohr und Sabrina wurden die Knie weich. Sie ahnte, was nun kommen würde, aber sie wehrte sich nicht, als sie seine Hände spürte, die sich auf ihre Schultern legten. Er drehte sie zu sich herum und dann verschmolzen ihre Münder zu einem gierigen Kuss.

Vier Hände gingen auf Wanderschaft, über den jeweils fremden Körper, schweres Atmen hing im Raum, raschelnde Kleidungstücke fielen achtlos auf dem Boden landeten, zwei junge Körper standen in der Hitze der Lust aneinander gepresst. Sabrina fühlte seinen harten Speer an ihrem Bauch, die eigene Nässe zwischen den Beinen war überdeutlich, zügelloses Verlangen im Unterleib verscheuchte jeden normalen Gedanken. Auch Tom war im Strudel der Lust gefangen, dieses süß duftende Wesen im Arm, ihre harten Nippel an seiner Brust, streichelnde Hände an seinem Po, die sich ab und zu darin verkrallten und seinen Unterleib dicht heranzogen. “Ich will Dich jetzt…“, Sabrina presste atemlos ihren Wunsch heraus, löste sich ein wenig von ihm und legte ihr Handtuch auf die Waschmaschine. Ein schneller Griff in den Badezimmerschrank förderte die Kondompackung hervor und Sabrina beglückwünschte sich insgeheim für ihren Ordnungssinn. Mit zitternden Fingern öffnete sie das Briefchen und hüllte dann Toms harten Zauberstab mit dem zarten Gummi ein. “Komm jetzt zu mir…”, Sabrina sah zu ihm hoch. Tom ließ sich nicht lange bitten, mit einem Griff packte er sie und setzte sie so vor sich auf die Waschmaschine, dass sich ihr Paradies genau vor seiner Flinte befand. Sabrina lehnte sich bequem zurück, spreizte willig die Beine und wartete sehnsüchtig auf sein Eindringen. Sie öffnete sich für ihn mit den Fingern. “Nimm mich jetzt, ich will Dich spüren!” Tom setzte seinen Harten an ihren geöffneten Lippen an und mit leichtem Druck flutschte sein Lümmel in ihr nasses Paradies.

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“Oh ja, das ist gut, komm ganz tief zu mir…”, Sabrina rutschte mit dem Hintern noch etwas vor, um ihn ganz weit in sich aufzunehmen. Er füllte sie gut aus und ihr Unterleib klopfte und pochte vor Verlangen. Tom spürte das Zucken ihrer Muskeln und er begann mit langsamen Fickbewegungen. Sabrina schloss die Augen und genoss jeden Stoß, der kraftvoll und immer schneller in sie hineinfuhr. “Ja, gib es mir, mach mich fertig, nimm mich hart und fest…” stöhnte sie und Tom steigerte sein Tempo. Ihre Leiber klatschten in schnellem Takt aneinander, das schwere Atmen zweier Menschen füllte den Raum, immer öfter ein helles Aufstöhnen aus Sabrinas Mund. In ihr brodelte es gewaltig und der Höhepunkt stand kurz bevor.

Sie rieb ihren Hügel zusätzlich und dann kam es ihr so gewaltig, dass sie einen Moment fast ohnmächtig wurde. Ihr ganzer Körper erzitterte von der Welle die sie durchflutete, zuckend warf sie den Kopf hin und her und sackte dann mit einem letzten heiseren Aufstöhnen erschöpft zusammen. Tom steckte immer noch hart in ihr aber sie war für einen Moment nicht fähig, etwas zu tun. Er ließ ihr die Zeit, sich etwas zu verschnaufen, dann zog er sich aus ihr zurück. Sabrina stand mit zitternden Knien von der Maschine auf: “Wow, das war toll… komm her, ich will Dich bis zum Ende verwöhnen.” Sie kniete sich vor ihn und entfernte das Kondom. Ihre Lippen umschlossen leicht saugend den harten Schwanz, ihre Zunge spielte mit dem glänzenden Fleisch, das nach kurzer Zeit verdächtig zuckte. Sekunden später zog Tom die Luft scharf ein, mit einem Aufstöhnen spannte sich seine Bauchdecke und dann ergoss sich sein heißer Saft auf Sabrinas Haut.

Erotikgeschichten: Sie stand auf und gab ihm einen Kuss. “Das war wunderschön!” “Das fand ich auch… aber nun sollte ich mich besser um das Eckventil kümmern, damit das Wasser wieder angestellt werden kann, bevor sich die Mitbewohner noch beschweren…” Tom schlüpfte in seine Klamotten und suchte in der Werkzeugkiste nach einem Blindstopfen. Er entfernte die Überreste des Eckventils und schraubte den Blindstopfen ein. “So, ein neues Eckventil bringe ich Dir heute Abend mit und baue es ein, das muss ich erst aus der Werkstatt holen. Dann schließe ich auch die Waschmaschine gleich mit an. Ich gehe jetzt mal das Wasser anstellen, wenn hier noch was herauskommt einfach rufen, OK?” Tom drehte die Wohnungsabsperrventile auf und ging in den Keller. Sabrina beobachtete argwöhnisch die Reparaturstelle aber da war alles dicht. “Na, alles OK?” Tom kam wieder um die Ecke. “Ja, das hast Du prima hingekriegt, ich bin Dir ja so dankbar… weißt Du was, wenn Du heute Abend vorbeikommst, möchte ich mich bei Dir bedanken. Ich koche uns was Schönes und wenn Du mit der Arbeit fertig bist, machen wir uns es gemütlich.” Sabrina grinste vielsagend und Tom dachte nicht im Traum daran, zu protestieren.

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